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Vereinsgemeinschaft Ostheim

Reinhard Weider

 

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61130 Nidderau

 

Tel.: (0177) 7852016

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Presse

Nachbericht  2018

 

Usthemer Zeltkerb 2018

 

4 Tage tolles Programm und Superpublikum“

-Das Dorfkind wohnt in Usthem-

Das erste Wochenende im September stand ganz im Zeichen der Kerb im Nidderauer

Stadtteil Ostheim. Bereits am Freitag stieg nun schon zum dritten Mal die Kölsche (Kerb) - Nacht mit der Band „Hey Kölle.

Dabei wurde die Open-Air Party förmlich überrannt und das Eventteam mit Markus Dillmann an der Spitze hatte alle Hände voll zu tun um die durstigen Kehlen mit Kölsch vom Fass zu befriedigen. Bis weit nach Mitternacht frönten die Fans der Domstädter Musik und waren nicht müde zu bekommen.

Der Kerbsamstag startete mit einem Fackelzug unter Mitwirkung der Ostheimer Kerbburschen, dem Posaunenchor sowie der Freiwilligen Feuerwehr.

Nidderau’s 1. Stadtrat Rainer Vogel und der Ostheim Ortsvorsteher Klaus Mehrling sowie Mandatsträger aus der örtlichen Politik ließen es sich nicht nehmen diesem Programmpunkt beizuwohnen. Nach gut einer 3/4 Stunde „Fußmarsch“ traf man gegen 20.00 Uhr auf den Festplatz ein. Hier wurde dann unter fachmännischer Leitung der Ostheimer Feuerwehr der besonders schön geschmückten Kerbbaum aufstellte. Es erfolgte unter den Klängen des hiesigen Posaunenchors der Einzug in das Kerbzelt. Dann hieß es „Prämiere“ für Stadtrat Vogel und Ortsvorsteher Mehrling mit dem gemeinsamen Bieranstich und der offiziellen Kerberöffnung.

Die Hüttengaudi in Usthem mit den Alpenfuzzies verbreitete super Stimmung und gute Laune. Schön waren an diesem Abend auch die feschen Dirndl der Damen und richtig krachene Lederhosen der Männerwelt anzusehen. Bis weit nach Mitternacht heizte die 9-Mann Band kräftig ein und viele Tanzbeine wurden geschwungen. Als besonderer Anziehungspunkt zeigte sich die „Schnapshütte“ der Kerbbursche mit edlen Spirituosen sowie die im alpenländischen Stil gestaltete Bar.

Der Kerbsonntag stand ganz im Zeichen der Familie. Mit einem ökumenischen Gottesdienst unter der Leitung von Dr. Lukas Ohl (ev. Kirchengemeinde Ostheim) sowie Giselher Samen Feucht (Ev. Gemeinschaft Ostheim) und dem Posaunenchors startete dieser Programmpunkt. Nach einem kleinen Umzug von der Kirche zum Festplatz und dem obligatorischen Mittagstisch spielte der Posaunenchor zur Unterhaltungsmusik auf. Das umfangreiche Repertoire mit flotten Liedern und volkstümlichen Weisen begeisterte „Jung und Alt“.

Im weiteren Tagesprogramm zeigten die verschiedenen Tanzgruppen des FC Sportfreunde Ostheim ihr „Können“. Besonderer Highlight war der kurzfristig einstudierte „Flashmob“ nach den Klängen der Dorfrocker und dem Ohrwurm „Ich bin a Dorfkind“ !. Das Kerbzelt stand Kopf und jeder, ob groß – ob klein“ tanzt und wippte mit. Ein reichhaltiges Kuchenbüffet, mit dem Original Usthemer Mattekouche (Käsekuchen), lud alle Gäste zum Verweilen ein. Hier waren die Ostheimer Landfrauen tatkräftig im Einsatz. Mit DJ-Musik endete der dritte Kerbtag in den Abendstunden.

Für den höchsten Feiertag in Usthem (Kerbmontag) waren die Kerbburschen wieder bestens gerüstet. Der neue Motivwagen „Buschi“ kam erstmals in heimischen Gefilden zu Einsatz.. Nach etlichen vergeblichen Versuchen bei heimischen Metzgern und der örtlichen Bäckerei sowie Privatpersonen wurde man gegen 13.00 Uhr im Anwesen der Familie Steuer fündig. Die gut versteckte Flasche Schnaps war der Lohn für die intensive „Suche“ nach der Kerb !

Unter großen Beifall der Frühschoppenbesucher fand anschließend der feierliche Einzug der Kerbburschen in das sehr gut besetzte Zelt statt. Hier unterhielten bereits die „Neuberger Buam“ alle Früh- und Mittagsschoppengäste.

Das Usthem den Titel „Festweltmeister“ trägt war an diesem Tag mehr als deutlich zu spüren. Alt und Jung, Groß und Klein waren zum Festplatz gekommen um schöne, abwechslungsreiche und fröhliche Stunden zu verleben.

Dabei zeigten die Kerbburschen nochmals ihre Stärke als „Feierbiester“. Als neuen „Oberkerbbursch 2018“ fiel die Wahl auf Paul Ullmann.. Neben vier neuen Burschen (Jürgen Wolf, Marvin Levy, Dominik Ott und Lukas Köppel) gibt es auch schon wieder Bewerber für das Jahr 2019.

 

Erst in den späten Abendstunden konnte Marc Körner und sein Begleiter von den Neuberger Buam, nach diversen Zugaben, sein tolles Musikprogramm beenden. Kurz vor Mitternacht fanden dann auch die letzten Besucher den feucht fröhlichen Weg nach Hause und somit endete dieser herrliche Tag und macht Lust auf mehr im nächsten Jahr.

 

An dieser Stelle bedanken sich die Vereinsgemeinschaft Ostheim, das Kerb-Eventteam und die Kerbburschen bei allen Besuchern und Gästen für Ihr „Kommen“ –Ihr wart wieder super gut drauf – sicherlich sehen wir uns im nächsten Jahr – mit dem Schlachtruf „Wem is die Kirb – uuusss!!! im Kerbtzelt wieder.

 

 

Burschi 2018Kerb 2018Kerb 2018Kerb 2018